Mit „Einkaufschips“ Vereinen helfen

Mit dem Wocheneinkauf den eigenen Verein oder Kindergarten unterstützen, das können ab sofort die Kunden im E-Center Coesfeld. Das System ist dabei denkbar einfach. Je 15 Euro Einkaufswert erhält jeder Käufer einen Chip. Dieser entspricht einem Spendenwert von 10 Cent und kann nach dem Einkauf an der Spendenwand dem Rohr des gewünschten Vereins zugeordnet werden.

Die Anzahl der Chips in den jeweiligen Rohren bestimmt den Betrag, den das E-Center am Ende der Aktion, dem 2. Mai, an die teilnehmenden Vereine und Kindergärten spendet, heißt es in einem Pressebericht des Lebensmittelkonzerns.

„Mit der Aktion wollen wir lokale Vereine und Kindergärten in Coesfeld unterstützen und fördern“, berichtet Marktleiter Markus Ruschke. Dabei gibt es nicht nur die Spendenwand. Die teilnehmenden Vereine und Kindergärten haben außerdem die Möglichkeit, während des Spendenzeitraums kleinere Aktivitäten im E-Center anzubieten und sich zu präsentieren. „Ob Waffeln backen oder eine Tanzeinlage zu Karneval, der Kreativität sind dabei fast keine Grenzen gesetzt“, so Ruschke.

An der Spendenwand befinden sich insgesamt 40 Rohre. 15 dieser Spendenrohre wurden bereits bei der Kick-Off-Veranstaltung an lokale Vereine vergeben. Weitere interessierte Vereine und Kindergärten haben in den kommenden Tagen noch die Möglichkeit, sich im Markt zu melden und sich einen der restlichen Plätze an der Spendenwand zu sichern.

(Quelle: AZ)

Aus für Stiftungs-Büro in der Pfauengasse

Coesfeld (ct). Geplatzt ist das Vorhaben der Bürgerstiftung Coesfeld, im Erdgeschoss des Natz-Thier-Hauses in der Pfauengasse eine Geschäftsstelle einzurichten (wir berichteten). Im Laufe monatelanger Verhandlungen mit der Stadt Coesfeld als Eigentümerin der Immobilie, habe sich die Bürgerstiftung kontinuierlich weiterentwickelt, neue Herausforderungen seien absehbar und in Vorbereitung. Vor diesem Hintergrund sei der Stiftungsvorstand einstimmig zu der Erkenntnis gekommen, dass das Natz-Thier-Haus aktuellen Anforderungen und zukünftigem Wachstum nicht gerecht werde, heißt es in einer Presseerklärung des Vorstandes.

Die Nutzung der geschichtsträchtigen Immobilie als Geschäftsstelle und Veranstaltungsraum sei zudem angesichts des derzeitigen baulichen Zustands nicht möglich. „Wir haben die Substanz intensiv geprüft. Es wären Investitionen erforderlich, die wir von unserer Seite nicht tätigen können“, erklärt Stiftungsvorsitzender Johannes Evers. Hinzu komme, dass die Stadt die Nutzung des Gebäudes mit bestimmten Auflagen verbinden wollte, die die Stiftung zusätzlich zu ihren Kernaufgaben ehrenamtlich nicht hätte leisten können.

Die Bürgerstiftung, deren Kapital sich inzwischen auf knapp 1,5 Mio. Euro beläuft, hält aber weiterhin an dem Plan einer Geschäftsstelle im Herzen der Stadt fest, nicht nur um allen Bürgern eine Anlaufstelle zu bieten, sondern auch um „Strukturen zu schaffen, die unabhängig von Personen sind“, so Evers gegenüber der Allgemeinen Zeitung. Die Stiftung bemühe sich derzeit um andere Lösungen. Konkrete Alternativen wollte Evers nicht nennen.

Mit dem Absprung der Bürgerstiftung ist die Zukunft des 1826 erbauten Natz-Thier-Hauses, benannt nach dem Heimatdichter und Gründer der Karnevalsgesellschaft Die-La-Hei, wieder offen. Vorerst bleibt es bei dem Leerstand im Erdgeschoss, das zuletzt als Ladenlokal der Stiftung Haus Hall diente. Im Obergeschoss gibt es nach wie vor das kleine Heimatmuseum, das auch weiterhin erhalten und konzeptionell überarbeitet werden soll.

Viele Gewinne noch nicht abgeholt

COESFELD (leg). Das zehnte Türchen im Adventskalender der Bürgerstiftung Coesfeld war das Türchen zum Glück: Gerd Lablans darf sich über ein neues Fahrrad freuen. „Ich habe bereits im vergangenen

Jahr einen Kalender gekauft“, verrät der Coesfelder. Da sei er aber noch glücklos gewesen. „Jetzt hat es geklappt“, freut sich Lablans.

Noch sind viele Gewinne nicht abgeholt worden. Folgende Nummern können noch eingelöst werden:20, 29, 61, 77, 140, 301, 382, 484, 521, 537, 573, 757, 798, 820, 842, 886, 909, 924, 1007, 1135, 1161, 1356, 1440, 1441,1479, 1494, 1497, 1661, 1809, 1991, 2308, 2361, 2379, 2732, 2564, 2762, 2991, 3231, 3442, 3555, 3597, 3676, 4455.

Schöne Bescherung in der Adventszeit

BÜRGERSTIFTUNG COESFELD ZIEHT 192 LOSE/GEWINNNUMMERN AB 1.12. TÄGLICH IN DER AZ

Glücksfee Marlis Terlinde (2.v.l.) zieht unter notarieller Aufsicht von Dr. Dieter Rix (2.v.r.) gemeinsam mit ihren Vorstandskollegen (v.l.) Edwin Kraft und Johannes Evers die Gewinnnummern. (Foto: Silke Florijn)
Besondere Spannung für den Countdown bis Weihnachten verspricht der Adventskalender der Bürgerstiftung. Morgen (1.12.) können nun insgesamt 4.500 glückliche Besitzer eines Kalenders das erste Türchen öffnen. Unter der notariellen Aufsicht von Dr. Dieter Rix wurden jetzt alle 192 Preise jeweils einer Kalendernummer zugelost. Jeden Tag im Advent können sich acht Gewinner über wertvolle Sachpreise oder Gutscheine für Reisen, Freizeitaktivitäten, Einkaufsbummel oder Restaurantbesuche freuen. „Dank der großzügigen Unterstützung durch Spender und Sponsoren verbergen sich hinter den 24 Türchen Preise im Gesamtwert von rund 14.700 Euro“, bedankt sich Vorsitzender Johannes Evers. „Jeder verkaufte Kalender ist ein Gewinn für Coesfeld, weil der Erlös in die Stiftungsarbeit fließt und so vielfältigen gemeinnützigen Zwecken und Projekten vor Ort zugutekommt“, betont Edwin Kraft. „Dank des Erfolgsmodells Adventskalender kann sich die Bürgerstiftung Coesfeld auch künftig für drängende lokale Herausforderungen und Herzensangelegenheiten engagieren.“
Die täglichen Gewinnnummern werden ab morgen in der Allgemeinen Zeitung, unter www.buergerstiftung-coesfeld.de/adventskalender sowie unter www.facebook.com/buergerstiftungcoesfeldveröffentlicht. Die glücklichen Gewinner können sich ihre Preise gegen Vorlage des Kalenders von Montag bis Donnerstag in der Zeit von 8 bis 17 Uhr und freitags von 8 bis 15 Uhr im AZ-Pressehaus abholen.

Coesfelder Wintermärchen als Weihnachtsgrüsse

BÜRGERSTIFTUNG BIETET POSTKARTEN-SETS ZUM VERKAUF AN

Coesfeld, ein Wintermärchen: Die Vorstandsmitglieder der Bürgerstiftung Coesfeld (v.l.) Edwin Kraft, Vera Dolle, Lars Rinke, Marlis Terlinde, Johannes Evers und Monika Endler (v.) machen mit den Postkarten-Sets Lust auf Winter. (Foto: Silke Florijn)

Ab sofort bietet die Bürgerstiftung sechs ausgewählte Motive als Wintermärchen im Postkarten-Format an. Erhältlich sind die Sets zum Preis von sechs Euro im AZ-Pressehaus, im Bürgerbüro in Coesfeld und in der Außenstelle in Lette, bei der Genießerei, im Weinhaus Dieninghoff und bei Sport Brocks in Lette. 

Die Hobbyfotografen Stephan Albrinck, Norbert Christoffel, Ernst Fischinger, Heinz-Josef Holthaus, Marlies Prost und Bernhard Zimmer hatten ihre winterlichen Lieblingsmotive beim Fotowettbewerb der Bürgerstiftung eingereicht. „Wir waren so beeindruckt von der Vielfalt und Qualität der Aufnahmen, dass wir uns entschieden haben, eine Auswahl als Postkarten drucken zu lassen“, erklärt Vorsitzender Johannes Evers.

Die Postkarten zeigen drei aufgeschreckte Rehe vor den drei Linden, den tief verschneiten Kreuzweg, den Schafstall in Lette umgeben von einer zauberhaften Winterlandschaft, die Bischofsmühle inmitten schneebedeckter Bäume, das Walkenbrückentor im Winterkleid und den weihnachtlich illuminierten Coesfelder Marktplatz. „Die Postkarten eignen sich als vorweihnachtliche Grüße, für Neujahrswünsche oder als originelle Geschenkidee“, wirbt Vorstandsmitglied Marlis Terlinde für die Sets.

Für die Bürgerstiftung Coesfeld ist der Verkauf der Postkarten-Sets angesichts der andauernden Niedrigzinsphase eine wichtige Einnahmequelle, um die Finanzierung künftiger sozialer, schulischer und kultureller Projekte zu sichern. „Die erzielten Erlöse kommen zu 100 Prozent der Stiftungsarbeit in Coesfeld zugute“, betont Vorstandsmitglied Edwin Kraft. 

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