Wirksame Hilfe für junge Mütter

CLAUDIA-SCHAFMEISTER-STIFTUNG MACHT ANGEBOT DES SOZIALDIENSTES KATHOLISCHER FRAUEN (SKF) MÖGLICH

Coesfeld. Dank der schon jahrelangen großzügigen Unterstützung durch die Claudia-Schafmeister-Stiftung unter dem Dach der Bürgerstiftung Coesfeld kann der Sozialdienst katholischer Frauen (SkF) mittlerweile zwei Beratungs-Gruppen für junge und alleinerziehende Mütter aller Nationalitäten mit ihren Babys und Kleinkindern anbieten.

Diplom-Sozialpädagogin Hedwig Schwaaf: „Der Junge-Mütter-Treff ist ein kostenloses Angebot für junge Mütter mit und ohne Partner und für junge schwangere Frauen.“

Der Treff bietet nach Angaben von Frau Schwaaf laut Pressemitteilung einen geschützten Rahmen, in dem sämtliche Fragen rund um Geburt und Familie angesprochen werden. Vordergründig soll der Beziehungsaufbau zwischen Mutter und Kind gestärkt werden. Weitere Inhalte sind das Einüben von Kinderliedern, Kinderreimen sowie Kreativangebote.

Die jungen Mütter erhalten Unterstützung bei Erziehungsfragen, in schwierigen finanziellen Situationen, bei Beziehungsproblemen und in Krisensituationen. Ferner werden erlebnispädagogische Aktionen wie Besuche des Schwimmbades oder Ausflüge angeboten. Der Junge-Mütter-Treff kooperiert mit der Familienbildungsstätte Coesfeld, in der einmal im Monat gemeinsam geturnt wird.

Inzwischen kommen auch junge Asylbewerberinnen aus Serbien, Sri Lanka, Eritrea und junge Migrantinnen aus Polen und Rumänien mit ihren Babys und Kleinkindern. Dazu Hubert Ruthmann, Vorsitzender der Bürgerstiftung Coesfeld: „Es ist ganz im Sinne der Bürgerstiftung, auch in dieser Form eine Willkommenskultur zu pflegen.“

Die Treffs im St.-Lamberti-Pfarrheim werden dienstags in der Zeit von 9.30 bis 11.30 Uhr von Hedwig Schwaaf angeboten, donnerstags von 15.30 bis 17.30 Uhr gestaltet Angelique Hinsenhofen die Gruppentreffen. Innerhalb der jeweiligen Gruppen sind unter den Müttern bereits Freundschaften entstanden, so dass sie sich auch über die festen Termine hinaus treffen, ihre Freizeit gemeinsam gestalten und sich gegenseitig unterstützen.

„Ohne die großzügige finanzielle Unterstützung der Claudia-Schafmeister-Stiftung wären diese kostenlosen Angebote nicht möglich“, betont Hedwig Schwaaf und verbindet damit einen großen Dank. Nach Angaben von Edwin Kraft, Vorstandsmitglied der Bürgerstiftung Coesfeld, flossen bereits 6900 Euro in das Projekt. Hierin enthalten sind auch Spenden von der Seniorengruppe der DRK-Wassergymnastik unter Leitung von Ulla Ruthmann, die das Projekt bereits wiederholt finanziell unterstützt hat.

„Die Förderung wird es auch künftig geben, weil der Junge-Mütter-Treff ein sehr wichtiges Anliegen ist“, ergänzt die stellvertretende Vorsitzende Marlis Terlinde.

Interessierte Frauen können sich gerne an Diplom- Sozialpädagogin Hedwig Schwaaf unter der Telefonnummer (02541)9544-13 beim SkF wenden.

Nun sind die Vereine gefragt

SINNVOLL ODER NICHT? – BÜRGERSTIFTUNGEN WOLLEN VOR ORT WEITERE INFORMATIONEN UND MEINUNGEN EINHOLEN

Von Viola ter Horst

Kreis Coesfeld. Ob es eine Ehrenamtskarte im Kreis Coesfeld geben wird, die ehrenamtlich Engagierten Vergünstigungen bietet, steht noch nicht fest. Die Bürgerstiftungen, die sich auf Einladung der Billerbecker mit dem Thema beschäftigen, möchten noch weitere Informationen sammeln, bevor sie zu einem Ergebnis kommen. „Es gibt auch einige Einwände“, sagt Dr. Alfred Knierim, stellvertretender Vorsitzender.

Sieben von den neun Bürgerstiftungen, die es im Kreis Coesfeld gibt, nahmen mit Vorstandsvertretern an dem Treffen in Billerbeck teil. „Eine Frage ist, wer die Organisation und Koordinierung für die Einführung einer Ehrenamtskarte übernehmen könnte“, so Knierim. Denn personell seien die Bürgerstiftungen begrenzt ausgestattet. „Gleichwohl würden wir es begrüßen, wenn die Abwicklung nicht über die kommunalen Verwaltungen laufen würde.“

Eine entscheidende Frage sei, wie die Vereine vor Ort zu so einer Karte stehen. „Es müssen alle an einem Strang ziehen, sonst hat die Einführung je gar keinen Zweck.“

In den Bürgerstiftungen soll nun überlegt werden, was Sinn macht und wie eine mögliche Ehrenamtskarte gestemmt werden könnte. Weitere Informationen sollen gesammelt werden. Ein Einwand sei die Frage nach den Kriterien, die für die Vergabe einer Ehrenamtskarte gelten sollen. „Wenn im ungünstigsten Fall das Ehrenamt zurückgedrängt würde, wäre das sicherlich nicht Sinn der Sache“, meint Knierim.

Mancherorts gebe es auch bereits Vergünstigungen – so würden Mitgliedern eines großen Sportvereins in Coesfeld bestimmte Vorteile angeboten.

Voraussetzung für die Einführung wären positive Ratsbeschlüsse in den Städten und Gemeinden des Kreises Coesfeld.

In Billerbeck wurde das Thema nach einem SPD-Antrag im Fach-Ausschuss beraten und nun über die Bürgerstiftungen kreisweit nach vorne gebracht. Aus Dülmen gab es positive Signale für das Projekt.

Die Bürgermeister aus dem Kreis Coesfeld äußerten in ihrer Runde allerdings auch Skepsis.

Luftige Grüße aus Coesfeld

BÜRGERSTIFTUNG STARTET ZUR AKTION „VEREIN(T) IN COESFELD“ GROSSEN BALLONWETTBEWER

Von Norbert Klein

COESFELD (nk). Wer einmal kostenlos von einem Sportflugzeug aus seine Heimatstadt betrachten möchte, bitte schön: Die Bürgerstiftung Coesfeld macht’s möglich. Sie startet am Sonntag bei der Aktion „Verein(t) in Coesfeld“ eine große Luftballonaktion. 500 bunte Ballons steigen „als luftige Grüße aus Coesfeld“ in den Himmel und der am weitesten geflogene Ballon gewinnt für seinen Besitzer den begehrten Rundflug für drei Personen. 2. und 3. Preise sind Handelsgutscheine des Stadtmarketing Vereins im Wert von 75 bzw. 50 Euro. Unter den rund 80 Vereinen bei „Verein(t) in Coesfeld“ ist auch die Bürgerstiftung, die ihren Informationsstand unweit des Turmeingangs der St.-Lamberti-Kirche errichtet. „Wir nutzen den Aktionstag, um die Bürger umfassend über Sinn und Zweck der Bürgerstiftung zu informieren“, betonte Vorsitzender Hubert Ruthmann in der Vorstandssitzung am Dienstag – und präsentierte ein nagelneues Roll-Up-Display, mit dem die Stiftung auf ihren neuen Namenszug, ihr Logo und den Slogan „…weil Coesfeld uns am Herzen liegt“ hinweist. Mitglieder von Vorstand und Stiftungsrat stehen den ganzen Aktionstag über für einen Gedankenaustausch rund um das Thema Bürgerstiftung zur Verfügung. Was ist die Bürgerstiftung, was sind ihre Aufgaben und Ziele, wie kann man sie mit Stiftungen und Spenden unterstützen - fachkundige Antworten auf diese Fragen geben nicht nur die Akteure am Stand. Sie lassen sich auch in der Jubiläumsbeilage „Zehn Jahre Bürgerstiftung Coesfeld“ nachlesen, die im Januar erschien und die zum Mitnehmen ausliegt. Der Luftballonwettbewerb startet um 11 Uhr - und jeder kann seinen Ballon aufsteigen lassen, wann es ihm beliebt. Die nötige Form von Power hat die Baumberger Schweißtechnik gestiftet. Die Antwortkarte ausgefüllt, angeknotet - und schon geht’s ab. Bis zum 31. August zurückgeschickte Antwortkarten werden ausgewertet. Vor dem Start ist eine Schutzgebühr von einem Euro zu bezahlen. „Es kann aber auch gerne etwas mehr sein“, betonte stellv. Vorsitzende Marlis Terlinde. Denn die Bürgerstiftung ist auf Spenden angewiesen, wie Vorstandsmitglied Edwin Kraft deutlich machte. Dies umso mehr, als dass die Zinserträge für das Stiftungsvermögen aktuell sehr bescheiden ausfallen. Und so würde sich die Stiftung sehr freuen, wenn über die Zahlung der Schutzgebühr hinaus gespendet wird - für die Erstausstattung einer Garagen-Werkstatt, in der von einem ehrenamtlich tätigen Rentner unter Einbindung von Flüchtlingen für Flüchtlinge gespendete Fahrräder repariert werden. „Vor allem die in der Harler Schule untergebrachten Asylbewerber benötigen Fahrräder“, unterstrich Gerburg Schwering, Vorsitzende der Flüchtlingshilfe, in einer Zusammenkunft mit dem Stiftungs-Vorstand die Notwendigkeit einer solchen Werkstatt, um die Räder verkehrssicher zu machen. Zusammen mit ihren Vorstandskollegen Lippe und Lütkenhaus hatte sie an dem Gedankenaustausch teilgenommen. 1000 Euro Finanzmittel, so ließ sie wissen, seien für Einrichtung, Werkzeug und Material erforderlich. Mit 500 Euro wird die Bürgerstiftung diese begrüßenswerte Initiative unterstützen, ein Zuschussantrag über die gleiche Summe wurde beim Kreis Coesfeld gestellt.

Ein Dankeschön

FRANZ-LUDWIG BLÖMKER, VORSITZENDER AKADEMIE EHRENAMT E. V. KREIS WARENDORF, ÜBER DIE „GOLDENE KARTE“

Kreis Coesfeld. Der Verein Akademie Ehrenamt hat sich im Kreis Warendorf um die Einführung der Ehrenamtskarte gekümmert. Viola ter Horst sprach mit dem Vorsitzenden Franz-Ludwig Blömker. Er war auch bei der Diskussion mit den Bürgerstiftungen in Billerbeck als Redner vor Ort.

An wen richtet sich eine Ehrenamtskarte und was bietet sie? 

Blömker: Die NRW-Ehrenamtskarte ist für die Engagierten gedacht, die mindestens fünf Stunden pro Woche oder 250 Stunden im Jahr ehrenamtlich tätig sind. Das ist schon ein besonders großer Einsatz für die Gemeinschaft, der auch ein besonderes Dankeschön verdient. Die Ehrenamtskarte symbolisiert dieses Dankeschön und ist Ausdruck der Wertschätzung von Landesregierung, Kommunen und zahlreichen Vergünstigungsgebern für den großen ehrenamtlichen Einsatz der Bürger. Verbunden ist diese Würdigung aber auch mit einem praktischen Nutzen, denn mit der Ehrenamtskarte können viele Angebote öffentlicher, gemeinnütziger und privater Einrichtungen vergünstigt genutzt werden, darunter ganz zahlreiche Dienstleistungen und Preisermäßigungen in Cafés, Restaurants und unterschiedlichsten Geschäften. Diese insgesamt bereits mehr als 3400 Vergünstigungen gelten landesweit für alle, die eine Ehrenamtskarte haben. 

Im Kreis Warendorf sind Sie mit dem Verein Akademie Ehrenamt für die Einführung und Organisation der Ehrenamtskarte zuständig. Wie haben Sie das damals gemacht – und sind Sie aus heutiger Sicht zufrieden? 

Blömker: Weil es die Ehrenamtskarte bis 2010 noch in keiner Kommune im Kreis Warendorf gab, haben wir den 13 Städten und Gemeinden unseres Kreises unsere Unterstützung bei der Einführung, Bewerbung und Administration der Ehrenamtskarte angeboten. Wie auch sonst, führen wir unsere Arbeit ehrenamtlich aus, müssen also kein Honorar dafür in Anspruch nehmen, was den ja durchweg unter großem Sparzwang und zumeist mit reduziertem Personal arbeitenden Kommunen sehr entgegen kommt. So haben wir es in guter Zusammenarbeit mit den Kommunen geschafft, dass es die Ehrenamtskarte inzwischen in allen Orten im Kreis Warendorf gibt. Wir haben die Vorgehensweise und die Werbung mit den Kommunen abgestimmt und organisieren den Erfahrungsaustausch. Die Ehrenamtskarten werden bei den Stadt- und Gemeindeverwaltungen beantragt; wir prüfen die Berechtigung, stellen die Karten aus, führen Statistiken und auch die Kommunikation mit dem Landesministerium. Das ist ein laufender Prozess, den man auch anders – sicher auch noch effektiver – gestalten kann, aber wir sind durchaus zufrieden und haben die Zusammenarbeit mit den Kommunen inzwischen für weitere drei Jahre verlängert. Insgesamt haben wir schon fast 700 Ehrenamtskarten ausgestellt. 

Man hört aus Orten im Münsterland, in denen es die Ehrenamtskarte gibt, aber nicht nur Gutes. So gab es im Kreis Steinfurt massive Kritik – die Feuerwehr beklagte, dass die Karte gut gemeint, aber schlecht umgesetzt sei. In dem Fall ging es um Bereitschaftsstunden, die nicht anerkannt wurden. Wie gerecht ist so eine Ehrenamtskarte? 

Blömker: Gut oder weniger gut, gerecht oder ungerecht, das ist – wie eigentlich immer – sicher auch hier relativ. Die Ehrenamtskarte ist aber auch nur ein Instrument der Anerkennung und Förderung ehrenamtlicher Arbeit. Jede Kommune, jeder Verein, Verband oder sonstige Träger kann und sollte daneben seinen eigenen Weg suchen. Das geschieht ja auch im Bereich der Feuerwehr. Dass die Bereitschaftsstunden der ehrenamtlichen Feuerwehrleute gerade aus Gründen der Gerechtigkeit nicht 1 : 1 als geleistete Einsatzzeit gezählt werden, ist im Übrigen mit dem Verband der Feuerwehren in NRW abgestimmt. 

Ein anderer Kritikpunkt, den auch die Bürgermeister im Kreis Coesfeld vortrugen, ist, dass viele Ehrenamtliche erfahrungsgemäß so eine Karte gar nicht möchten, weil sie keine „Gegenleistung“ für ihr Engagement erwarteten. Wie sehen Sie das? 

Blömker: Wie schon gesagt, steht die Ehrenamtskarte für Anerkennung und Wertschätzung, für ein Dankeschön, das auch die zahlreichen Vergünstigungsgeber zum Ausdruck bringen. Eine Gegenleistung oder eine Entschädigung kann und will damit nicht gemeint sein. Erst am Wochenende hat mir ein Ehrenamtlicher, der nach drei Jahren gerade seine zweite Ehrenamtskarte erhalten hat, in einer Dankeschön-Mail Folgendes geschrieben: ,Anmerken möchte ich, dass mir die Ehrenamtskarte weniger wichtig ist, um Vergünstigungen irgendwelcher Art zu erhalten, als dass sie mir regelmäßig erleichtert, Ziele in meiner ehrenamtlichen Arbeit durchzusetzen, wo mir ohne die Karte weniger Wohlwollen entgegenschlägt. Ich möchte anregen, diese Wertigkeit der Ehrenamtskarte hervorzuheben.’ Solche Erfahrungen, besonders die Freude über die zum Ausdruck gebrachte Anerkennung, hören wir immer wieder. Und das spricht doch für sich! 

Noch ein Punkt ist, dass in den Städten und Gemeinden das Ehrenamt zumeist bereits gefördert wird. Ist so eine Karte da überhaupt sinnvoll – sind nicht individuelle Wege die besseren? 

Blömker: Das Ehrenamt wird zweifelsfrei in allen Städten und Gemeinden gefördert, und jede Kommune sollte da auch ihren eigenen Weg beschreiten. Das kann und will die Ehrenamtskarte nicht ersetzen. In aller Regel wird sie solche anderen Wege aber auch nicht stören, wohl aber sinnvoll ergänzen können. Je mehr dabei mitmachen, umso überzeugender und erfolgreicher dürfte das sein.

Bunte Farbtupfer am grauen Himmel

TROTZ REGEN ERFOLGREICHER BALLONWETTBEWERB DER BÜRGERSTIFTUNG

-nk- Coesfeld. „Na, da kommt doch wenigstens etwas Farbe ins Spiel“, kommentiert ein Besucher – und kauft am Stand der Bürgerstiftung Coesfeld beim Aktionstag „Verein(t) in Coesfeld“ gleich einen roten und einen blauen Luftballon für seine Kinder, die sie aufgeregt und hoffnungsvoll aufsteigen lassen. Und so sorgt die Bürgerstiftung den ganzen regnerischen Aktionstag über für bunte Farbtupfer am grauen Himmel. Am Abend sind 500 Euro eingenommen worden, die der Flüchtlingshilfe Coesfeld für eine Fahrrad-Werkstatt-Initiative zur Verfügung gestellt werden.

Die Bürgerstiftung teilt an diesem Tag das Schicksal der übrigen 80 Vereine – Regen begleitet den Aufbau der Stände und bleibt ständiger Begleiter. So wie die Akteure selbst trotzen aber auch Besucher des Aktionstages dem widrigen Wetter. Patrick (8) und Fabian Volmer (10) aus Rosendahl-Osterwick sind die ersten „Kunden“ am Stand der Bürgerstiftung. Für einen Euro gibt es einen bunten Luftballon, manche zahlen freiwillig mehr – für den guten Zweck. Karte ausgefüllt, angeknotet – und ab geht’s. Die Nässe drosselt zwar das Start-Tempo ein wenig, aber einen Fehlstart gibt es nicht. „Wer weiß, wo die landen,“ rätselt so mancher Ballon-Käufer, als die Ballons über die beiden Kirchen hinweg entschwinden. „Vielleicht schon in Lutum?“ scherzt ein Besucher – denn die Nässe macht den Ballons schon arg zu schaffen. Das Wetter hindert aber nicht daran, dass Akteure und Besucher über Aufgaben und Ziele der Bürgerstiftung miteinander ins Gespräch kommen. 

Welcher Ballon am weitesten geflogen ist, wird Anfang September ermittelt. Bis zum 31. August müssen die Karten zurückgeschickt worden sein, um die ausgesetzten Preise zu gewinnen. Hauptpreis ist ein Rundflug über Coesfeld. „Bei sicherlich besserem Wetter“, hofft Hubert Ruthmann, Vorsitzender der Bürgerstiftung Coesfeld.

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